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ÖPNV-Strategie 2030
Land, Landkreise und Deutsche Bahn investieren 42,9 Millionen Euro in die Entwurfs- und Genehmigungsplanung der Bodenseegürtelbahn.
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Vorausgewählte Schlagwort-Kategorie: Finanzierung
VDV-Gutachten zeigt: Ohne Investitionen drohen Angebotskürzungen im ÖPNV in Baden-Württemberg. Zwei Szenarien bis 2040 im Fokus.
Verkehrsministerkonferenz (VMK): Einnahmen aus dem Deutschlandticket sollen rückwirkend zum 1. September 2025 nach Postleitzahlen aufgeteilt werden.
Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn hat seinen Vorbehalt aufgehoben und damit Grünes Licht für die Umsetzung gegeben.
Eine UBA-Studie zeigt: Für die Mobilitätswende muss der Nahverkehr verlässlich finanziert und massiv ausgebaut werden – auch auf dem Land.
2015 startete das Förderprogramm „Regiobuslinien“ – 10 Jahre später gibt es landesweit 51 bwregiobus-Linien.
Kommunen, die einen Mobilitätspass einführen möchten, erhalten finanzielle Unterstützung vom Land. So sieht die Förderung aus.
Mehr Geld für die Schiene: Rekordausgaben 2024 bringen Deutschland im EU-Vergleich nach vorn – doch viele Projekte kommen weiter zu langsam voran.
Das Expertenforum EKMI legt konkrete Vorschläge für das Klimaschutzprogramm im Verkehr vor – mit Fokus auf Verkehrsverlagerung und Infrastruktur.
Bis 2029 will der Bund 166 Milliarden Euro in Schiene, Straße und Wasserstraßen investieren – ein Großteil fließt in die Bahn-Infrastruktur.
Neues Gutachten des VDV zeigt Finanzierungsbedarf im ÖPNV bis 2040 – Beitrag der Branche zum Modernisierungspakt der Bundesregierung.
Mit zusätzlicher Millionenförderung treibt Baden-Württemberg den Ausbau und die Elektrifizierung der Brenzbahn und der Bodenseegürtelbahn voran.
DB-Studie belegt: Jeder in den ÖPNV investierte Euro macht sich für die Volkswirtschaft drei Mal bezahlt.
Neben der Ausweitung der Elektrobusflotte untersuchen die Stadtwerke auch den Einsatz von autonomen Shuttlebussen.
Der neue ÖPNV-Report des Landes belegt ein deutlich verbessertes Bus- und Bahnangebot in Baden-Württemberg.
Das Land unterstützt Kommunen bei der Verkehrswende auch finanziell. Jetzt Förderanträge einreichen!
Deutschlandticket und Modernisierungspakt für den ÖPNV: Worauf sich CDU, CSU und SPD geeinigt haben.
Bundesrat stimmt Grundgesetzänderungen zur Schuldenbremse und Infrastruktur-Sondervermögen zu: riesige Investitionsbedarfe bei der Schiene.
Mehr Fahrgäste im ÖPNV, aber steigende Kosten und unsichere Finanzierung des Deutschland-Tickets setzen Verkehrsunternehmen unter Druck.
Bis Ende 2026 wird die Hälfte der Ulmer Buslinien elektrisch unterwegs sein.
2024 sind mit der Förderung des Ministeriums für Verkehr drei neue Regiobuslinien hinzugekommen und das Regiobus-Netz wächst auf 49 Linien.
Bundestag und Bundesrat haben einer Änderung des Regionalisierungesetzes zugestimmt und so die Finanzierung des Deutschlandtickets vorerst gesichert.
Mit dem Landesmobilitätsgesetz gibt Baden-Württemberg seinen Kommunen die Möglichkeit, einen Mobilitätspass zur ÖPNV-Finanzierung einzuführen.
Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) erhält 40 neue Stadtbahnwagen, die einige Vorteile für die Fahrgäste bringen.
Geld fließt unter anderem in die Bahnstrecke Karlsruhe-Basel
Mehr Entscheidungsspielräume für Kommunen und die Sanierung des Schienennetzes stehen im Zentrum der Änderungen.
Ministerium überreichte Förderbescheide für 186 weitere klimafreundliche Busse.
Die Bodenseegürtelbahn zwischen Friedrichshafen und Radolfzell soll für fast 650 Millionen Euro ausgebaut und elektrifiziert werden.
Das Verkehrsministerium stellt Berechnungen zum ÖPNV-Finanzierungsinstrument Mobilitätspass vor und geht mit drei Kommunen in weitere Untersuchungen.
Als neues Finanzierungsinstrument für den ÖPNV ist der Mobilitätspass ein wichtiger Baustein der ÖPNV-Strategie 2030.
Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr fördert wieder Busse mit alternativen Antrieben und die für den Betrieb notwendige Tank- und…
Das Land Baden-Württemberg unterstützte das Regiobusprogramm mit 26 Millionen Euro und strebt die Einrichtung weiterer Linien an.
Bürgerbusvereine und kleinere Kommunen können für E-Fahrzeuge den höchsten Fördersatz von bis zu 60 Prozent erhalten.
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