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ÖPNV-Strategie 2030
Das Land und die AVG qualifizieren Geflüchtete zu Triebfahrzeugführer:innen – ein Modell gegen Fachkräftemangel im ÖPNV.
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Vorausgewählte Schlagwort-Kategorie: Personal finden
Ob Ausbildung oder Quereinstieg: Der Schulungsstandort der Deutschen Bahn in Ulm bietet Platz für über 70 Nachwuchskräfte in der Zugverkehrssteuerung.
„Große Deutschland-Umfrage Fahrpersonal Bus & Bahn 2025“ liefert fundierte Datengrundlage zu den Arbeitsbedingungen aus Sicht der Beschäftigten.
Das Land unterstützt Kommunen bei der Verkehrswende auch finanziell. Jetzt Förderanträge einreichen!
Gemeinsames Bündnis gegen Fachkräftemangel im ÖPNV: So ist der Stand nach einem Jahr.
Mit der Kampagne „Mach das mal!“ unterstützt das Land Baden-Württemberg Kommunen dabei, Fachkräfte für die Mobilitätswende zu finden.
Im neuen bilateralen Recruiting-Projekt wird die Möglichkeit geboten, Geflüchtete zu Triebfahrzeugführenden auszubilden.
Die Verkehrsbetriebe AVG und VBK bauen im Raum Karlsruhe gemeinsam eine eigene Busflotte für Schienenersatzverkehre auf. Dafür suchen sie Personal.
Das bestätigt eine aktuelle Studie des Verkehrsministeriums.
Die ÖPNV-Branche sucht dringend Fachkräfte. Das macht Hoffnung: 74 Prozent der Unternehmen konnten 2023 mehr Personal einstellen als im Vorjahr.
Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, passt die Bundesregierung das Berufskraftfahrerqualifikationsrecht an.
Wegen der Mobilitätswende werden Fachkräfte benötigt. Durch den demografischen Wandel rücken jedoch zu wenige nach.
Die SWEG bietet eine auf elf Monate verkürzte Ausbildung zum/zur Lokführer:in für Quereinsteiger:innen an.
Bis 2030 muss die ÖPNV-Branche in Deutschland über 60.000 Arbeitskräfte einstellen, um das aktuelle Angebot aufrecht zu erhalten.
Ein Bündnis aus Politik, Wirtschaft, Gewerkschaften und Verbänden geht das Problem an.
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