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Bürgerbus-News 9/2025

Neues von den Bürgerbussen aus Eppingen, Oberes Gäu, Großbottwar, Bad Rappenau, Rheinfelden, Bad Schönborn und Bad Waldsee

Eppingen: Der Bürgerbusverein Eppingen digitalisiert die Rufbus-Bestellung

Der Bürgerbus Eppingen digitalisiert sein Angebot: Ab 1. Oktober können Fahrten bequem per App „bwrider“ bestellt werden – nur eine Stunde im Voraus, statt wie bisher einen halben Tag vorher. Das spart Wege, erhöht den Komfort und entlastet die Mobilitätszentrale. Sechs Jahre nach dem Start steigen die Fahrgastzahlen weiter deutlich. Engpass bleibt jedoch der Fahrerpool: Der Verein sucht dauerhaft neue Ehrenamtliche, auch mit Migrationshintergrund, und bietet regelmäßig Schnupperfahrten an.

Mehr lesen Sie auf www.stimme.de.

Oberes Gäu: Bürgerbus fährt wieder

Der Bürgerbus im Oberen Gäu fährt wieder: Nach dem Totalschaden des bisherigen Fahrzeugs konnte der Förderverein einen gebrauchten, aber einwandfreien Renault Trafic mit neun Sitzen übernehmen. Möglich wurde dies durch Spenden, Fördergelder und Unterstützung der Hospitalstiftung, die zudem 5.000 Euro beisteuerte. Auch die Stadt Rottenburg half in der Übergangszeit mit einem Ersatzbus aus. Damit ist die wichtige Mobilitätslösung für die Stadtteile Ergenzingen, Baisingen, Eckenweiler, Seebronn und Hailfingen gesichert.

Mehr lesen Sie beim Schwarzwälder Boten oder bei der Südwest Presse (Bezahlschranke).

Großbottwar: Neuer Bürgerbus sucht noch Fahrpersonal

Der BürgerBus Großbottwar geht an den Start. Es werden noch ehrenamtliche Fahrer gesucht. Hier können Sie Kontakt aufnehmen und den Fahrplan einsehen.

Mehr lesen Sie auf www.grossbottwar.de.

Bad Rappenau: Bürgerbusverein besucht Bergwerk

Der Bürgerbusverein Bad Rappenau unternahm eine besondere Ausfahrt ins Besucherbergwerk Bad Friedrichshall. Nach der Wiedereröffnung im Mai 2025 konnten die Teilnehmer 180 Meter unter Tage spektakuläre Lichtinstallationen, historische Abbaustätten und Bergbaumaschinen erleben. Auch die Gedenkstätte zum KZ-Kochendorf wurde besucht. Der Ausflug endete bei Kaffee und Kuchen in Bad Rappenau.

Mehr lesen Sie auf www.stimme.de.

Rheinfelden: Infoveranstaltung zu geplantem Bürgerbus-Projekt

Die Stadt Rheinfelden möchte für ihr geplantes Bürgerbus-Projekt Ehrenamtliche gewinnen. Dafür lud sie am 17. September zu einer Informationsveranstaltung in Minseln ein. Interessierte konnten sich über Organisation, Fahrdienste und Chancen des Projekts informieren. Vorgestellt wurde auch das erfolgreiche Beispiel des Linzgau-Shuttle, das zeigt, wie Bürgerbusse nicht nur Mobilität sichern, sondern auch Gemeinschaft stärken. Mit dem neuen Angebot soll die Anbindung in den Ortsteilen verbessert und bürgerschaftliches Engagement gefördert werden.

Mehr lesen Sie bei der Badischen Zeitung (Bezahlschranke)

Bad Schönborn: Bürgerbus begrüßt 1.000. Fahrgast

Seit Dezember 2024 fährt der Bürgerbus durch Bad Schönborn und hat Mitte August 2025 den 1.000. Fahrgast begrüßt. Das „Bussl“ ermöglicht den Menschen in der Gemeinde nicht nur Mobilität, sondern schafft Begegnungen, Selbstständigkeit und Gemeinschaft. Da ist Frau Z., die dank des Bussls eigenständig einen Arzttermin wahrnehmen kann. Oder Familie M., die nach dem Wocheneinkauf noch bei einer Tasse Kaffee verweilen kann. Da ist Herr C., der mit dem Bussl zum Supermarkt fährt – und mit einem Gefühl von Freiheit und Selbstständigkeit zurückkehrt. Der Bürgerbusverein, in dem unter anderem die ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrer organisiert sind, feiert am 18. Juli sein einjähriges Bestehen.

Mehr lesen Sie beim Bürgerbusverein im Archiv.

Bad Waldsee: Bürgerbus hat sich zum Erfolgsmodell entwickelt

Der Bürgerbus in Bad Waldsee ist nach weniger als einem Jahr ein voller Erfolg. Rund 18.000 Fahrgäste sind bereits in einem der beiden Elektro-Kleinbusse oder in dem neuen VW-Elektroauto mitgefahren. Auf ein Jahr hochgerechnet werden es dann im November 25.000 Fahrgäste sein. Damit übertrifft er die Erwartungen deutlich und ersetzt erfolgreich den früheren Citybus. Dank günstiger Kosten von rund 50.000 Euro pro Jahr entlastet er den städtischen Haushalt erheblich. Rund 55 ehrenamtliche Fahrer bedienen inzwischen 150 Haltestellen und passen die Routen flexibel an die Bedürfnisse der Fahrgäste an. Besonders Kurgäste zeigen sich begeistert. Kritik gibt es wegen fehlender Rollstuhlplätze, doch die Stadt prüft Lösungen. Das Modell findet bereits Interesse bei anderen Kommunen.

Mehr lesen Sie bei der Schwäbischen.

Kontakt zum Bürgerbusverein per Mail

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