Online-Veranstaltung –

Zusammenarbeit in der nachhaltigen Mobilität

Praxisnahe Erfolgsfaktoren und Beispiele für ämterübergreifende Zusammenarbeit und starke Netzwerke in Kommunen.

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Wer
NaKoMo

Die Umsetzung nachhaltiger Mobilität ist eine Gemeinschaftsaufgabe: ämterübergreifend, oft gekoppelt mit Beteiligungsmöglichkeiten für die Öffentlichkeit und unter Einbeziehung externer Akteure. Doch wie gelingt so eine Zusammenarbeit in der Praxis? Welche verwaltungsinternen Strukturen und Prozesse unterstützen eine erfolgreiche Mobilitätsplanung? Und wie schafft man tragende Kooperationen innerhalb und außerhalb der Verwaltungen, so dass Fachämter, Interessengruppen und Einzelne mit ihrem Wissen und ihrem Einsatz an einem Strang ziehen? Diese Fragen werden im NaKoMo-Vortrag: „Zusammenarbeit in der nachhaltigen Mobilität – von der ämterübergreifenden Kooperation zur wirksamen Vernetzung lokaler Akteure" thematisiert.

Johannes Schneider vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hat die Studie „Erfolgsversprechende Faktoren innerhalb kommunaler Verwaltungsstrukturen“ wissenschaftlich begleitet. Er stellt typische Hemmnisse einer ämterübergreifenden Zusammenarbeit vor und wie sie sich überwinden lassen: Sie erfahren, welche Herangehensweisen sich bewährt haben, was zentrale Erfolgsfaktoren innerhalb der Verwaltungen sind und welche Handlungsempfehlungen sich daraus ableiten lassen. Dabei liegt ein Fokus auf den Herausforderungen ländlicher Kommunen, die eine integrierte, nachhaltige Mobilitätsplanung mit all ihren Anforderungen oft mit begrenzten Ressourcen voranbringen sollen.

Auch über die Verwaltung hinaus bieten sich Möglichkeiten, verschiedenste Akteure zusammenzubringen und sich vereint für eine ganzheitliche Mobilität zu engagieren. Das zeigt das Mobilnetzwerk Region Hannover: Melanie Saraval vom regionalen Fachbereich Verkehr stellt uns praxisnah vor, wie sich ein gemeinsamer Raum für Austausch, Wissen und Praxis gestalten lässt. Aus der Vernetzung von Verwaltung, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft entstehen in der Region Hannover konkrete Projekte, die in Kooperation mit den Kommunen umgesetzt werden. So profitieren alle von mehr Verkehrssicherheit, einer höheren Aufenthaltsqualität und besseren Möglichkeiten zur gesellschaftlichen Teilhabe.

Hinweis: Die Teilnahme ist kostenlos. Bitte beachten Sie, dass nur Vertretungen aus Kommunen, kommunalen Unternehmen, den Ländern, Ländernetzwerken und dem Bund zugelassen werden können.

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