Bürgerbeteiligung -
„Mobilitäts-Offensive für ländliche Räume" geht in die nächste Runde
Wie können Bürgerbusse in elektronische Fahrpläne eingebunden werden? Wie wirkt sich der demografische Wandel auf ehrenamtliche Strukturen aus? Reicht der Akku eines E-Bürgerbusses auch im Winter um die Touren zur bewältigen? Neue entwickelte Apps, Forschungsprojekte oder Modellversuche helfen dabei, Fragen wie diese zu beantworten. In dieser Rubrik informiert die Bürgerbus-BW-Redaktion über laufende Entwicklungen in und Ergebnissen von Projekten zu ehrenamtlichen Mobilitätsangeboten, wie Bürgerbussen oder -rufautos.
Für ehrenamtliche Bürgerbusverkehre war es bislang schwierig, Fahrpläne und Echtzeitdaten per App bereitzustellen. Im Projekt FEeoV wird eine Möglichkeit geschaffen, dies zu ändern. [mehr lesen]
Das Projekt KOMOBIL2035 hat untersucht, wie Mobilität auch in Zukunft für alle Bürgerinnen und Bürger im ländlichen Raum gesichert werden kann. [mehr lesen]
Den E-Bus will die NVBW zukünftig an Bürgerbusvereine und Kommunen zum Testen verleihen. [mehr lesen]
Das Projekt HiReach beschäftigt sich mit der Entwicklung neuer Ansätze und Geschäftsmodelle zur Bewältigung von Mobilitätsarmut. [mehr lesen]
Das Projekt SMARTA untersucht Relevanz und Potenzial von bedarfsorientierten Mobilitätsdiensten, wie Bürgerbussen, in Verbindung mit dem ÖPNV im ländlichen Europa. [mehr lesen]