36 Regiobus-Linien mit Landesförderung

Lückenschluss und Erfolgsgeschichte: Die Regiobusse im Land nehmen immer weiter an Fahrt auf.

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Am 5. Juli 2022 hat Verkehrsminister Winfried Hermann im Ministerrat sowie auf der anschließenden Regierungspressekonferenz eine Zwischenbilanz zum Förderprogramm Regiobuslinien gezogen. Mit dem Förderprogramm möchte das Land die abseits liegenden Mittel­ und Unterzentren an das Schienennetz anbinden. Schienenlücken im öffentlichen Personennahverkehr zwischen benachbarten Ober- und Mittelzentren werden dadurch geschlossen. Und zwar dort, wo es an der notwendigen Infrastruktur für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) fehlt. Hierfür werden durch die Aufgabenträger des ÖPNV schnelle und direkte Regiobuslinien eingerichtet, die durch das Land fortgeschrieben werden.

Seit Beginn des Förderprogramms im Jahr 2015 ergänzen bis heute insgesamt 36 Regiobuslinien im Land das Bahnnetz und tragen so zur Verkehrswende bei. Bis Ende des Jahres 2022 werden über 40 Linien in Betrieb sein. Diese Erfolgsgeschichte soll auch in Zukunft weitergeschrieben werden, so dass das Regiobusnetz im Endzustand zwischen 70 und 90 Linien umfassen wird.

Auch der SWR berichtet vom Erfolg der Regiobusse: Zum Video in der ARD-Mediathek (ab Minute 5:58).

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