Wie stellen Sie sich das Bahnhofsumfeld der Zukunft vor? Als freundliches Gesicht der Stadt? Als multimodalen Mobilitätshub? Als lebendiges Herz eines Quartiers, das Wohnen, Arbeit und Reisen vereint? Bei der IBA-M-Netzwerkstatt „Bahnhofsquartiere“ am 21. und 22. September 2026 in Fürstenfeldbruck werden diese Fragen diskutiert.
Der Hintergrund: Die IBA-M gründet mit sechs Kommunen aus der Metropolregion München sowie der Deutschen Bahn das IBA-M-Netzwerk „Bahnhofsquartiere“. Den Auftakt dafür bildet die Netzwerkstatt.
Die Veranstaltung ist offen für alle, ob Mitglied oder nicht. An Tag 1, dem 21. September, stehen politische Perspektiven auf die Renaissance der Bahnhöfe im Fokus. An Tag 2, dem 22. September, entwickeln wir in Workshops gemeinsam Lösungen für lebenswerte Bahnhofsumfelder.
Für beide Tage konnten wir bereits renommierte Speaker:innen gewinnen, unter anderem:
- Esther Heckmann, Leiterin Personenbahnhöfe Süd, DB InfraGO AG – Was kann die Bahn als zentrale Partnerin für die Entwicklung und Umsetzung von Bahnhofsprojekten leisten?
- Roland Kager, Spezialist für Datenanalyse von Verkehrs- und Raumstrukturen, Bereikbaar, Rotterdam – Wie eröffnen Daten neue Perspektiven auf Mobilität, um Bahnhöfe und ihre Umfelder gezielter zu entwickeln?
- Stephan Mayer, Referent für Stadtentwicklung und Baukultur, BMWSB – Welche Impulse auf Bundesebene unterstützen die Bahnhofsquartiersentwicklung in der Metropolregion?
- Dr. Elisabeth Merk, Stadtbaurätin der Landeshauptstadt München – Welche Vision hat eine Landeshauptstadt für ihre Bahnhofsumfelder?
- Yo Kaminagai, ehem. Head of Design der RATP, Paris – Wie wird Gestaltung zum Schlüssel für attraktive und nutzerfreundliche Mobilität? Internationale Beispiele geben Antworten.
Das vollständige Programm finden Sie hier: IBA-M-Netzwerkstatt_Bahnhofsquartiere_Programm_21.-22.09.2026.pdf
Anmeldefrist ist der 07. September 2026.
