Vortrag –

Europäische Ansätze für Mobilität in ländlichen Räumen

Wie kann Mobilität in ländlichen Räumen verbessert werden? Ein Einblick in innovative Strategien und politische Rahmenbedingungen.

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NaKoMo

Im Projekt „Mobilität in ländlichen Räumen – Eine vergleichende Analyse von Ansätzen in Europa“ des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) wurden die nationalen Ansätze zur Förderung ländlicher Mobilität in 29 europäischen Ländern analysiert. Die Forscherinnen und Forscher untersuchten unter anderem integrierte Planungsansätze, Bedarfsverkehre, Finanzierungsmöglichkeiten sowie Strukturen auf verschiedenen politischen und planerischen Ebenen.

Von unseren Nachbarn lernen

Im Vortrag werden zentrale Erfolgs- und Risikofaktoren vorgestellt, die für die Umsetzung nachhaltiger Mobilitätslösungen in ländlichen Räumen entscheidend sind. Der Fokus liegt dabei ausdrücklich auf der kommunalen Ebene: Welche Instrumente, Planungsansätze und Kooperationsformen haben sich bei unseren europäischen Nachbarn bewährt? Und welche Lehren lassen sich daraus für Städte, Gemeinden und Landkreise in Deutschland ziehen?

Der Vortrag wird gehalten von Melanie Schade, Leiterin des Kompetenzzentrums für Ländliche Mobilität im BBSR. Unterstützt wird sie von Mathias Gent, CEREMA, Frankreich, der praxisnahe Einblicke in das Konzept der vereinfachten Mobilitätspläne, angelehnt an dem Prinzip der Sustainable Urban Mobility Plans (SUMP), in Frankreich gibt und deren Bedeutung für ländlich geprägte Regionen erläutert.

Der Vortrag wird auf Englisch gehalten. Die Teilnahme ist kostenlos. Bitte beachten Sie, dass nur Vertretungen aus Kommunen, kommunalen Unternehmen, der Länder, Ländernetzwerken und dem Bund zugelassen werden können.

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